IT-Turnaround – 2. Auflage in Vorbereitung

Die 2. Auflage des Fachbuchs „IT-Turnaround“ ist gegenwärtig in der Vorbereitung.

Neben zahlreichen Überarbeitungen werden unter anderem folgende Themen zusätzlich diskutiert:

  • Digitalisierungsdruck bei kriselnder IT: Handlungsmöglichkeiten für CIOs
  • Wie lassen sich Voraussetzungen für Digitalisierungs-Projekte  in der Anwendungslandschaft
    schaffen?
  • Cloudbasierte Anwendungsstrategien
  • DevOps, bi-modale IT-Organisation bzw. IT der zwei Geschwindigkeiten:
    Hilfreich für Digitalisierungsvorhaben?
  • Transition Management & Change Management als wichtige IT-Kernprozesse.

Erscheinungstermin voraussichtliche Ende 2017/Anfang 2018 im Hanser-Verlag.

 

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IT-Turnaround: Buchempfehlung im CIO-Magazin für IT-Transformation

Das CIO-Magazin hat das Fachbuch für die Durchführung einer IT-Transformation „IT-Turnaround“ im Mai 2015 mit einer Empfehlung bedacht. Dort heisst es unter anderem:

„Autor und Interims-Manager Baur zeigt, in welchem Dreikampf aus Betriebsgewährleistung, Business-Unterstützung und Krisen-Management sich IT-Manager befinden und wie sie diese anstrengende Phase meistern können.“

Die vollständige Rezension ist hier aufrufbar.

 

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Was der CIO in der IT-Krise tun sollte: Interview mit dem CIO-Magazin

 

CIO-Magazin: Herr Baur, warum erscheint Ihr Buch gerade jetzt? Nehmen Unternehmens- und IT-Krisen zu?

Arnd Baur: Der Druck auf die interne IT ist noch stärker angestiegen. Die IT-Leistungserbringung hat nicht nur wie bisher schneller, besser und günstiger zu erfolgen, sondern steht durch die in vielen Branchen unausweichliche Digitalisierung des Geschäfts vor zusätzlichen, massiven Herausforderungen. Einige Unternehmen setzen neben dem CIO bereits einen Chief Digital Officer ein oder übertragen die Verantwortung für die IT an der Kundenschnittstelle einem Chief Marketing Officer. Umfangreiche Digitalisierungsvorhaben setzen aber eine stabile, flexible und agile IT-Landschaft voraus, die in vielen Unternehmen nicht existiert, sondern oftmals hochkomplex und inflexibel ist. Der Druck auf die IT steigt weiter an und kann krisenhafte Situationen in der IT auslösen oder verstärken.

Das vollständige Interview findet sich hier

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IT-Kostensenkung: Bei Restrukturierungen gibt es keine „fixen“ IT-Kosten und „heilige Kühe“

Im Rahmen von Unternehmensrestruktierungen oder bei Turnarounds von IT-Bereichen stehen häufig auch die IT-Kosten im Fokus. Hierbei stellt sich die Frage, wo angesetzt werden sollte bzw. welche Hebel zu bewegen sind, so dass  ein Weniger an Kosten kein Weniger an Nutzen nach sich zieht.

Für eine spürbare und nachhaltige Senkung der IT-Kosten ist es in den allermeisten Fällen nicht getan, die sogenannten „low hanging fruits“ einzusammeln, also mit einfachen Mitteln schon signifikante Reduzierung der IT-Kosten zu erreichen. Viele Unternehmen haben mehrfache Kostensenkungsrunden hinter sich und da IT einen wesentlichen Teil der Gemeinkosten in Unternehmen repräsentiert, wurden auch die entsprechenden Kosten normalerweise bereits mehrfach betrachtet.

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IT Restrukturierung: Fachbuch „IT-Turnaround“ erscheint am 4. September 2014

Fachbuch IT-Turnaround

IT-Turnaround Fachbuch

Das Fachbuch IT-Turnaround – Managementleitfaden zur Restrukturierung der IT erscheint am 4. September 2014 im Hanser-Verlag.

  • Managementleitfaden für die Restrukturierung der IT im Unternehmen
  • Defizite in der IT erkennen, Sofortmaßnahmen entwickeln, Krisensituationen meistern
  • Erprobte Vorgehensmodelle, Checklisten und Fallbeispiele aus der Praxis
  • Zielgruppe: Entscheider in der Geschäftsführung und im Vorstand

Eine ausführliche Inhaltsbeschreibung findet sich hier.

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Typische IT-Krisensymptome

Es gibt zahlreiche typische Anzeichen, die auf eine Krise in der IT hindeuten können – IT-Krisensymptome. In Abhängigkeit von der Branche, der Unternehmens-Größe und -Kultur, dem Stellenwert und dem Reifegrad der IT in einem Unternehmen und natürlich der Managementqualität können dabei völlig unterschiedliche Warnsignale und Krisensymptome sichtbar werden.

Eine allgemeingültige Regel für die Diagnose einer IT-Krisensituation existiert nicht, wohl aber ein Kanon einschlägiger Anzeichen, die für erfahrene Beobachter auf eine Krise hindeuten können.

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Schatten-IT: Einbinden, nicht bekämpfen

Im Rahmen der betrieblichen Informationsverarbeitung ist ist der Umgang mit der sogenannten Schatten-IT oftmals problematisch. Unter Schatten-IT wird die außerhalb der „offiziellen“ IT stattfindenden Beschaffung und Nutzung von Hardware, Software und Diensten bezeichnet. Dies erfolgt in aller Regel außerhalb der Kenntnisnahme, der Zustimmung oder der Unterstützung des IT-Bereichs.

Zahlreiche Erscheinungsformen der Schatten-IT

Die Erscheinungsformen der Schatten-IT in Unternehmen sind mannigfaltig. Häufig anzustreffen sind beispielsweise:

  • Übernahme von originären IT-Aufgaben außerhalb der üblichen Key-User-Aufgaben wie z.B. Administration von Hard- und Software, „Troubleshooting“, Beschaffung von IT-Dienstleistungen,
  • Nutzung von cloudbasierten Software-Diensten („Software-as-a-Service“, wie z.B. Salesforce.com, Google Docs, Dropbox, GMX),
  • Verwendung privater Hardware für geschäftliche Belange (Smartphones, Notebooks, Tablet-Computer),
  • Selbstinstallierte Software (z.B. Skype, Chat- und Messenger-Programme),
  • Selbstbetriebene Standardsoftware für fachliche Aufgaben (z.B. Business Intelligence-Anwendungen) oder direkte Nutzung von Cloud-Anwendungen (z.B. zur Außendienststeuerung),
  • Selbstentwickelte Software und Skripte (z.B. Auswertungsprogramme für Kundendaten, Workflow-Systeme, Access-Anwendungen, Excel-Makros, Visual Basic-Skripte).

Die Bedeutung von Schatten-IT ist keinesfalls zu vernachlässigen: Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner rechnet damit, dass

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